Paris 2026
Kaum zu glauben: Mit 70 Jahren entdeckte ich zum ersten Mal die wundervolle Stadt Paris. Monumente, Bistrots, Kirchen, Plätze und die Seine präsentierten sich von der schönsten Seite. Ja, mein Zeigefinger drückte immer wieder auf den Auslöser meiner Kamera.
Entstanden ist eine Bilderserie, gegliedert nach Orten und Sehenswürdigkeiten. Dabei erhielt der Eifelturm einen grossen Fokus. Die 300m hohe Stahlkonstruktion ist für den Fotografen ein wahres Paradies.
Die zumeist in schwarzweiss gehaltenen Bilder verleihen der Stadt zusätzlich etwas Erhabenes und Nostalgisches.
Ein paar Musikclips von Edith Piaf und Céline Dion erlauben, das Gesehene akustisch passend zu untermalen. Einfach draufklicken, dann startet die Musik. Bitte den aktuellen Song stoppen, bevor Du den nächsten wählst, sonst gibt es ein Chrüsimüsi.
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Flying on my Own - Céline Dion
Céline
Der Hauptgrund unseres Paris Trips. Céline Dion gab 16 Konzerte in der 30'000 Zuschauer fassenden Plénitude Arena und meine Frau und ich durften dank eines Geschenks unserer Töchter und Schwiegersöhne dabei sein. Ein unbeschreiblicher Event, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Basilique du Sacré-Cœur
Die Basilika Sacré-Cœur de Montmartre (französisch Basilique du Sacré-Cœur de Montmartre, deutsch Basilika des Herzens Jesu vom Montmartre), umgangssprachlich kurz Sacré-Cœur, ist eine römisch-katholische Basilica minor auf dem Hügel Montmartre im 18. Arrondissement der französischen Hauptstadt Paris. Sie wurde 1875 (Grundsteinlegung: 16. Juni) bis 1914 nach Entwurf von Paul Abadie im neobyzantinischen Stil errichtet und trägt das Patrozinium des heiligsten Herzens Jesu. Die Idee zum Bau der Sühnekirche geht auf Félix Fournier, Bischof von Nantes, nach der Niederlage Frankreichs in der Schlacht von Sedan während des Deutsch-Französischen Kriegs 1870 zurück.
[Wikipedia]
Paris - Edith Piaf
Cafés et bistrots
Das Bistro (französisch auch „Bistrot“) ist eine kleine Gaststätte, häufig mit Außengastronomie, in der neben Getränken oft auch einfache Speisen angeboten werden.
[Wikipedia]
Wie viele bistrots und cafés gibt es in Paris? Viele, das ist sicher. Die Pariser lieben ihre Beizen und verbringen dort auch einen grossen Teil ihres sozialen Lebens. Sei es am Morgen zum café et croissant, am Mittag zu einem schnellen repas, abends zum apéro oder einfach irgendwann zu einem verre de vin oder une bière mit Ausblick auf die Passanten.
Santé!
Arc de Triomphe
Der Arc de Triomphe de l’Étoile (dt. Triumphbogen an der Place de l’Étoile) oder kurz Arc de Triomphe ist ein von 1806 bis 1836 errichtetes Denkmal im Zentrum der Place Charles de Gaulle in Paris.
Das Bauwerk gehört zu den Wahrzeichen der Metropole und wird vom Centre des monuments nationaux (dt. Zentrum für nationale Monumente) verwaltet, das dem Ministerium für Kultur untersteht.
Unter dem Triumphbogen liegt das Grabmal des unbekannten Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg mit der täglich gewarteten Ewigen Flamme, im Französischen Flamme du Souvenir (dt. Flamme der Erinnerung) genannt, im Gedenken an die Toten, die nie identifiziert wurden. Das ganze Jahr hindurch finden Kranzniederlegungen und Ehrungen statt, die ihren Höhepunkt in der Parade am 11. November finden, dem Jahrestag des Waffenstillstands von Compiègne im Jahr 1918.
Für Fußgänger ist der Arc de Triomphe nur durch eine Unterführung erreichbar; der Triumphbogen verfügt über eine Aussichtsplattform.
Am 7. August 1919 durchflog Charles Godefroy mit einer Nieuport 11 „Bébé“ den Triumphbogen. Im Oktober 1981 flog Alain Marchand durch den Triumphbogen.
Der Rundkurs der letzten Kilometer der Schlussetappe der Tour de France, die seit 1975 auf der Avenue des Champs Élysées endet, umrundet den Arc de Triomphe.
Der Arc de Triomphe de l’Étoile ist nicht zu verwechseln mit dem weniger bekannten und kleineren Arc de Triomphe du Carrousel, der sich zwischen dem Palais du Louvre und dem Jardin des Tuileries befindet.
[Wikipedia]
Cathédrale Notre-Dame de Paris
Die Kathedrale Notre-Dame de Paris (französisch Cathédrale Notre-Dame de Paris, deutsch Kathedrale Unserer Lieben Frau zu Paris), umgangssprachlich kurz Notre-Dame, ist die römisch-katholische Bischofskirche der Erzdiözese Paris. Die unter dem Patrozinium Unserer Lieben Frau, also der Gottesmutter Maria, stehende Kirche wurde zwischen 1163 und 1345 errichtet und ist eines der frühesten gotischen Gotteshäuser Frankreichs. Ihre charakteristische Silhouette prägt das historische Zentrum von Paris auf der Île de la Cité im 4. Pariser Arrondissement.
Die Hauptachse der Kirche verläuft in etwa parallel zum rechten Arm der Seine, so dass die Apsis mit dem Hauptaltar ungefähr 30 Grad nach Süden von der üblichen Ostung abweicht. Die beiden aus Naturstein errichteten, symmetrischen Westtürme nördlich und südlich des Hauptportals sind 69 Meter hoch. Das Kirchenschiff ist im Inneren 130 Meter lang, 48 Meter breit und 35 Meter hoch. Es bietet bis zu 10.000 Menschen Platz. Der schlanke, hölzerne Vierungsturm, der nach dem Brand von 2019 nach dem Vorbild des im 19. Jahrhundert errichteten Dachreiters rekonstruiert wurde, ragt 93 Meter in die Höhe.
Bei dem Dachstuhlbrand vom 15. April 2019 entstanden erneut schwere Schäden an der Kathedrale. Nach einer 5-jährigen Restaurierung wurde das Kirchenschiff am 7. Dezember 2024, etwa für Messen, wiedereröffnet. Am 20. September 2025 erfolgte auch die Öffnung der Türme und des Dachs als Aussichtsplattform für Besucher.
[Wikipedia]
Gare de Lyon et Métro
Der Bahnhof Paris-Gare-de-Lyon, umgangssprachlich Gare de Lyon (deutsch Lyoner Bahnhof), gehört zu den bedeutendsten Bahnhöfen Europas und gleichzeitig zu den Sehenswürdigkeiten von Paris. Er befindet sich im 12. Arrondissement.
Der U-Bahnhof Gare de Lyon wurde am 19. Juli 1900 mit der Eröffnung der Linie 1, die damals auf dem Abschnitt von Porte de Vincennes nach Porte Maillot verkehrte, in Betrieb genommen.
[Wikipedia]
Les Amants de Paris - Edith Piaf
Le Louvre
Das Museum Louvre (französisch Musée du Louvre, kurz der Louvre, ist ein Kunstmuseum im 1. Arrondissement von Paris, der Hauptstadt Frankreichs. Er befindet sich im historischen Schloss Louvre, der ehemaligen Residenz der französischen Könige, am rechten Ufer der Seine.
Seit 1793 ist der Louvre als öffentliches Kunstmuseum zugänglich. Nach Napoleon Bonapartes siegreichem Italienfeldzug (1796/97) wurden Kunstwerke in Italien von den Franzosen requiriert. Die so vergrößerte Sammlung wurde in Musée Napoléon umbenannt. Nach dem Ende des Napoleonischen Kaiserreichs (1815) wurde die Kunstsammlung wieder als Louvre bezeichnet. Die in den Napoleonischen Kriegen erbeuteten Kunstwerke wurden an ihre vorhergehenden Besitzer zurückgeführt. Das nationale Element in der nun wieder als Louvre bezeichneten Kunstsammlung trat so wieder in den Vordergrund.
Bis heute ist die Kunstsammlung auf mehr als 380.000 Objekte gewachsen, von denen etwa 35.000 ausgestellt sind. Mit 72.735 Quadratmetern Fläche und 9,6 Millionen Besuchern im Jahr 2019 ist der Louvre das größte und meistbesuchte Kunstmuseum der Welt.
La Seine et les Ponts
Die Seine schlängelt sich in einem Bogen von Ost nach West durch Frankreichs Hauptstadt. Mittendrin umfliesst sie die Ile de la Cité, auf welcher sich die Cathédrale Notre-Dame de Paris befindet.
Sie spaltet die Stadt in zwei ungleiche Uferhälften, das nördliche Ufer, das grob betrachtet dem Handel und Finanzen gewidmete rechte Ufer (Rive Droite) und die südliche Stadthälfte am linken Ufer (Rive Gauche), die mit dem Quartier Latin als Viertel der Intellektuellen angesehen wird und als Wohngegend gefragt ist. Seit 1991 ist das Seineufer von Paris zwischen der Pont de Sully und den Brücken Pont d’Iéna (rechtes) und Pont de Bir-Hakeim (linkes Ufer) mit 365 Hektar Fläche Weltkulturerbe.
Im weiteren Stadtgebiet überspannen 37 Brücken die Seine und verbinden die zentralen Arrondissements (Stadtbezirke). Die meisten sind tolle Fotosujets (siehe unten).
[Wikipedia, ergänzt durch mich]
Paris rennt. Am frühen Morgen sind zahlreiche Jogger an der Seine unterwegs.
Je t'aime encore - Céline Dion
La Tour Eiffel
Der Eiffelturm (französisch Tour Eiffel, ist ein 330 Meter hoher Eisenfachwerkturm in Paris. Er steht im 7. Arrondissement am nordwestlichen Ende des Champ de Mars (Marsfeld), nahe dem Ufer der Seine. Das von 1887 bis 1889 errichtete Bauwerk wurde als monumentales Eingangsportal und Aussichtsturm für die Weltausstellung zur Erinnerung an den 100. Jahrestag der Französischen Revolution errichtet.
Der nach dem Erbauer Gustave Eiffel benannte und zum Errichtungszeitpunkt noch 312 Meter hohe Turm war von seiner Erbauung bis zur Fertigstellung des Chrysler Building 1930 in New York das höchste Bauwerk der Welt. Mit seinem Gewicht von nur 10.100 Tonnen[1] gilt er als ein herausragendes Beispiel für Leichtbauweise.
Mit der Ausstrahlung des ersten öffentlichen Radioprogramms in Europa 1921 und des ersten französischen Fernsehprogramms 1935 trug das Bauwerk als Sendeturm zur Geschichte des Hörfunks und des Fernsehens bei. Der Fernsehturm ist die wichtigste Sendeanlage des Großraums Paris und beherbergt als Turmrestaurant das mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnete Restaurant Le Jules Verne.
Als höchstes Bauwerk von Paris prägt er das Stadtbild bis heute und zählt mit gut sechs Millionen zahlenden Besuchern pro Jahr zu den meistbesuchten Wahrzeichen der Welt. Der Turm ist eine der bekanntesten Ikonen der Architektur und der Ingenieurskunst. Der Eiffelturm ist das Vorbild vieler Nachahmerbauten und wird in Kunst und Kultur im Zusammenhang mit Paris und Frankreich vielfach aufgegriffen. Er gilt als nationales Symbol Frankreichs und avancierte zu einer weltweiten Ikone der Moderne. Seit 1964 ist der Eiffelturm als monument historique denkmalgeschützt, und 1986 nahm die American Society of Civil Engineers das Bauwerk in die Liste der historischen Meilensteine der Ingenieurbaukunst auf.
[Wikipedia]
Gesamtansichten
Detailansichten
Le Panthéon
Das Panthéon auf dem Hügel der heiligen Genoveva in Paris (5. Arrondissement) ist die nationale Ruhmeshalle Frankreichs und die Grabstätte berühmter französischer Persönlichkeiten.
Das Gebäude wurde als Kirche der mächtigen Abtei Sainte-Geneviève geplant und im Auftrag von König Ludwig XV. in den Jahren 1764 bis 1790 von dem Architekten Jacques-Germain Soufflot (1713–1780) und seinen Schülern errichtet. 1791, während der Französischen Revolution, wurde der Bau von der französischen Nationalversammlung umgewidmet und zu einer säkularen Gedenkstätte erklärt, in der seitdem Personen beigesetzt werden, die sich um Frankreich verdient gemacht haben.
[Wikipedia]
Hymne à l'Amour - Edith Piaf
Scènes, rues et monuments
Wunderbarer Archtektur, schönen Strassenzügen und allerlei Interessantem begegnet man Schritt auf Schritt in Paris.
Jardin du Luxembourg
Der Jardin du Luxembourg (deutsch Luxemburggarten) ist ein früher königlicher, heute staatlicher Schlosspark im Pariser Quartier Latin (6. Arrondissement) mit einer Fläche von 26 Hektar. Die Anlage gehört zum Palais du Luxembourg, in dem der Senat tagt, das Oberhaus des französischen Parlamentes.
Der Jardin du Luxembourg ist im Norden begrenzt von dem gleichnamigen Palais, dem kleineren Nebenschloss Petit Palais, das dem Senatspräsidenten als Amtssitz dient, der Orangerie und dem Musée du Luxembourg, und im Osten von der École des Mines. Er gliedert sich in zwei Bereiche: Im Umfeld des Schlosses liegen streng geometrische, schon seit Anfang des 17. Jahrhunderts auf die klassizistische französische Gartenkunst hinweisende Blumenbeete und Terrassen, westlich und südwestlich davon die zu einem späteren Zeitpunkt im Stil englischer Landschaftsgärten freier gestalteten Bereiche.
[Wikipedia]
Galeries Lafayette
Die Galeries Lafayette ist eine große traditionsreiche französische Warenhauskette. Das Stammhaus in Paris, eines der ältesten Kaufhäuser Frankreichs, ist bemerkenswert wegen seiner Jugendstilarchitektur. Galeries Lafayette ist weltweit an 65 Standorten vertreten.
Der Kaufmann Théophile Bader aus Dambach-la-Ville und sein Cousin Alphonse Kahn aus Kolbsheim eröffneten zunächst 1894 ein Wäschemodegeschäft mit einer Ladenfläche von 70 m⊃2; im 9. Arrondissement in der Rue La Fayette Nr. 1 in bester Geschäftslage, wenige Minuten entfernt von der Pariser Oper. Sie benannten das Geschäft 1894 nach der Straße in Aux Galeries Lafayette. Am 21. Dezember 1895 kaufte die Gesellschaft das gesamte Gebäude rue La Fayette Nr. 1 bald wurde aus dem Modegeschäft ein Kaufhaus mit 265 m⊃2; auf fünf Stockwerken. In den folgenden fünf Jahren kamen weitere Modegeschäfte in Paris und Lyon hinzu. Die Gesellschaft erweiterte ihre Geschäftstätigkeit über den reinen Einzelhandel hinaus auch auf die Modeproduktion. 1899 wurde die Aktiengesellschaft Société Anonyme des Galeries Lafayette gegründet.
Der Architekt Georges Chedanne erhielt 1906 den Auftrag für eine 10-stöckige Neukonstruktion, die 1908 fertig war. Hierdurch dehnte sich das Stammhaus weiter aus bis zur Adresse 38–41 Boulevard Haussmann. 1907 hatte das Kaufhaus mehr als 750 Angestellte. Von 1910 bis 1912 wurde ein Gebäudekomplex in armierter Betonskelettbauweise errichtet. Auf der 33 Meter hohen Jugendstil-Galeriehalle wurde eine 40 Meter hohe farbige Glaskuppel errichtet; die Eröffnung fand am 8. Oktober 1912 statt. Das Haus hatte nun eine Verkaufsfläche von 18.000 m2;. Noch im Jahre 1912 verkaufte Kahn seinen Anteil an Bader.
[Wikipedia]







































































































































