Das hintere Lötschental

Das Lötschental ist eines der touristisch wenig erschlossenen Täler in den Schweizer Apen. Der Besucher findet hier Ruhe und eine intakte Natur. Die Abgeschiedenheit des Tals bringt einen besonderen Schlag Menschen hervor. Brauchtum wie die Tschäggäta und der ausgeprägte Katholizismus prägen die Bewohner. Mit Änderungen wird vorsichtig un sparsam umgegangen. Vielleicht sind es genau diese Eigenschaften, die das Lötschental für die Besucher so schön machen.

Als Teil der südlichen Bergkette trohnt das fast 4'000 m hohe Bietschorn über dem Tal.

Die Bilder in dieser Serie stammen aus den hinteren Teil des Tals ab Blatten.

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Am 13. Dezember 2001 wurde das Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn-Gebiet, zu dem südliche und östliche Teile des Tals gehören, mit Beschluss des Welterbe-Komitees der UNESCO in die World Heritage List (UNESCO-Welterbe) aufgenommen. Seither stehen der Anungletscher und das Gletschervorfeld bis zur Fafleralp unter strengem Naturschutz.

Quelle: Wikipedia

Winter 2022

Der Winter beginnt früh und endet spät im Lötschental. Dazu nimmt sich die Sonne reichlich Zeit, bis sie die ersten Strahlen ins Tal schickt. Die Ost-/West-Ausrichtung und die hohen Berge im Süden sorgen dafür, dass der Sonnenschein erst am Nachmittag einsetzt. Vormittags bleibt es durchwegs schattig. Das verleiht dem Tal einen sibirischen Touch, denn auch die Temperaturen verweilen im Minusbereich. Mit den ersten Sonnenstrahlen erwacht die Landschaft. Der Schnee funkelt und glitzert und der Besucher befreit sich aus der Kältestarre.

Im Bereich Themengalerie habe ich Bilder der winterlichen Lonza aufgeschaltet.

Frühling 2022

Nach dem langen Winter lässt sich der Frühling entdecken. Zwar gibt es noch ein paar Überschneidungen mit der kalten Jahreszeit. Das Tal liegt ja auch auf 1'400 bis 1'700 m.ü.M. Und doch erwacht die Vegetation allmählich.